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Vogelschutz vor Katzen

Brauchen meine Vögel einen Vogelschutz vor Katzen?

Wozu dient ein Vogelschutz vor Katzen. Vögel kämpfen jeden Tag ums überleben. Denn einer der größten Feinde ist die niedliche Hauskatze. Katzen sind Fleischfresser. Es liegt in der Natur, dass Ihre Beute gejagd wird. In den Medien liest man immer wieder über die Diskussion ob die Katze eine ernste Gefahr für Vögel ist. Kann ein Vogelschutz vor Katzen also Leben retten? Nun ja, ich kann da nur aus eigener Erfahrung sprechen. Und in meiner Welt jagen Katzen Vögel. Ohne Vogelschutz vor Katzen wird das Vorhaben natürlich deutlich einfacher für die haarigen Tiger. In der Freizeit einer Katze werden Instinkte geweckt. Diese dienen eher dem Zeitvertreib, denn die täglichen Hauptmahlzeiten bekommen sie aus der Dose, frisch serviert.

Während Vogelschützer jährlich in der Brutzeit auffordern die Katzen im Haus zu lassen, sehen das Katzenbesitzer teilweise ganz anders. Dabei wäre den Jungvögeln schon mit einem Vogelschutz vor Katzen geholfen wenn Katzen von Mitte Mai bis Mitte Juli in den Morgenstunden hinter der Glasscheibe bleiben. Das wäre schon einmal der erste Vogelschutz vor Katzen. In dieser Zeit lassen sich die unerfahrenen Jungvögel blicken und sind leichte Beute für Katzen.

 

Vorgehensweise und Jagdverhalten

Des Deutschen Katze ist das liebste Haustier. Anders als bei Hunden sind Katzen nicht meldepflichtig. Daher gibt es nur Schätzwerte. Man geht also davon aus, dass in Deutschland sieben bis zehn Millionen Katzen leben. Braucht man also einen Vogelschutz vor Katzen? Wie schon im vorherigen Absatz erwähnt, werden die meisten Katzen täglich zuhause mit Nass- oder Trockennahrung gefüttert. Doch was passiert eigentlich mit Katzen, die streunern. Ob nun Spieltrieb oder purer Überlebenskampf. Katzen jagen und bringen Deutsche Gartenbesitzer zu einem Vogelschutz vor Katzen. In Ihrem Revier sind weder Haus- noch Feldmäuse sicher. Leider sind auch unsere heimischen Gartenvögel für die Katze im Fokus.

 

Katzen sind Schleich- und Lauerjäger

Eine Stunde auf die Lauer legen und sich dabei nahezu kaum bewegen? Für die Katze kein Problem. Sie pirschen sich langsam an die Beute heran und verharren in ihrer Position. Sie kauert sich regelrecht zusammen. Dabei sind Ohren und Augen nur auf die Beute fixiert. Ist die Beute dann in erreichbarer Distanz werden explosionsartig Kräfte für einen Sprung freigesetzt. Im gleichen Moment werden an den vorderen Pfoten die Krallen ausgefahren. Mit einem Schlag wird die Beute fixiert. Die Hinterbeine verschaffen sich halt. Durch dolchartige Zähne erfolgt ein Tötungsbiss ins Genick. Hin und wieder lässt sich erkennen, dass die Katze diesen Vorgang wiederholt. Im Volksmunde sagt man, dass die Katze mit Ihrer Beute spielt.

Wie kann ich also mit einem Vogelschutz vor Katzen das Leben meiner Vögel verlängern? Zum einen solltest du auf den passenden Standort von deinem Vogelhäuschen oder Nistkasten achten. Das erschwert das Jagdverhalten. Sollte Dein Nistkasten an einem Baum hängen oder gar einer Hauswand sollte ein wichtiger Punkt nicht in Vergessenheit geraten. Katzen können hervorragend klettern. Es gibt Katzenbesitzer, die Ihren Katzen temporär ein Halsband mit Glocke* umlegen. So wird ein Halsband schnell zum Vogelschutz vor Katzen und  die Beute schon im Voraus durch Geräusch der Glocke gewarnt.  Ist es also möglich mit einem Vogelschutz die Jagd zu erschweren? Ja das ist es.

Abwehrgürtel als Vogelschutz vor Katzen


Katzen oder Marder wollen dahin wo der Nistkasten sich befindet. Ob Baum oder Hauswand. Was beklettert werden kann wird in Angriff genommen. Abhilfe kann man mit einem Baumring, dem sogenannten Abwehrgürtel schaffen. Dieser dient sehr gut als Vogelschutz vor Katzen. Er verhindert das Hinaufklettern von Mardern und Katzen an Bäumen. Zudem schütz es  die Neste der Frei- und Höhlenbrüter. Es werden einzelne Metallteile ineinander gesteckt und somit dem Baumumfang angepasst. Der Baum wird durch diesen Vogelschutz vor Katzen nicht beschädigt.